{"product_id":"thomapyrin-classic-schmerztabletten-original-von-sanofi-aventis-20-st-tabletten-3046735","title":"Thomapyrin classic Schmerztabletten Original von Sanofi-Aventis, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Sanofi-Aventis GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 03046735\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 3046735 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThomapyrin Classic Schmerztabletten.\u003c\/b\u003e Anwendungsgebiete: Bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen, z.B. Kopfschmerzen oder Zahnschmerzen. \u003cb\u003eWarnhinweis: Enthält Lactose!\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThomapyrin Classic 250 mg\/200 mg\/50 mg pro Tablette, Schmerztabletten, schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoffe: Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol, Coffein\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 - 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInhalt dieser Packungsbeilage:\u003cbr\u003e\u003col style=\"list-style-type:\" decimal list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eWAS SIND THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWIE SIND THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWIE SIND THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWEITERE INFORMATIONEN.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ol\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS SIND THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten sind ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum\/Analgetikum).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten werden angewendet für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei:\u003cbr\u003eAkuten leichten bis mäßig starken Schmerzen, z.B. Kopfschmerzen oder Zahnschmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003ewenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Salicylaten, Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten sind\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn Sie in der Vergangenheit auf die Anwendung von Salicylaten oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), Schwellungen von Gesicht, Zunge, Kehlkopf (Angioödem) oder Hautausschlag reagiert haben bei Magen- und Darmgeschwüren\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Leber- und Nierenversagen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei schwerer, nicht durch Medikamente einstellbarer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ein den letzten drei Monaten der Schwangerschaft (s. Abschnitt Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-\/Gebärfähigkeit)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003evon Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003evon Kindern und Jugendlichen mit Windpocken oder Grippe-ähnlichen Erkrankungen, da das Risiko besteht, ein Reye-Syndrom zu entwickeln.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIn Fällen von seltener angeborener Unverträglichkeit gegenüber einem der Hilfsstoffe sollten THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten nicht angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine übermäßige Aufnahme von Coffein (z. B. in Kaffee, Tee, Nahrungsmitteln und anderen Arzneimitteln und Getränken) sollte während der Einnahme von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten vermieden werden (s. Abschnitt Wenn Sie eine größere Menge THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht bei der Einnahme von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten ist erforderlich:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003ebei gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z. B. Cumarinderivate, Heparin), Thrombolytika oder bestimmten Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, SSRI)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Asthma bronchiale, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei einer Überempfindlichkeit (z. B. Hautreaktionen) gegen andere Entzündungshemmer\/Antirheumatika (sog. Analgetika-Intoleranz\/Analgetika-Asthma)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Darmbeschwerden\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Magen-Darm-Geschwüren in der Vergangenheit, Magen-Darm-Blutungen oder -Durchbrüchen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Nierenfunktionsstörungen oder vorgeschädigter Niere\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Leberfunktionsstörungen (z. B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündungen)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Glucose-6-Phosphatdehydrogenase-Mangel\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003evor Operationen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eniedrigem Gluthation-Spiegel\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eAngststörungen (Risiko der Verschlimmerung)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eArrhythmien (Risiko einer Tachykardie oder verstärktes Auftreten von Extrasystolen)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei gleichzeitiger Therapie mit Nicorandil\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei gleichzeitiger Therapie mit Tenofovirdisoproxilfumarat (Behandlung von HIV-1-Infektionen und Hepatitis B )\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei gleichzeitiger Therapie mit Levothyroxin (Behandlung von Schilddrüsenunterfunktion)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei gleichzeitiger Therapie mit Acetazolamid (Behandlung eines Glaukoms)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn Sie an einer Mastozytose leiden (Erkrankung des Immunsystems)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn Sie an schweren Krankheiten leiden, einschließlich schwerer Nierenfunktionsstörungen oder Sepsis (wenn Bakterien und ihre Giftstoffe im Blut kreisen und zu Organschäden führen), oder wenn Sie an Mangelernährung oder chronischer Alkoholkrankheit leiden oder wenn Sie zusätzlich Flucloxacillin (ein Antibiotikum) einnehmen. Bei Patienten in diesen Situationen wurde über eine schwere Erkrankung berichtet, die als metabolische Azidose (eine Störung des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts) bezeichnet wird. Sie trat auf, wenn Paracetamol in normalen Mengen über einen längeren Zeitraum angewendet wurde oder wenn Paracetamol zusammen mit Flucloxacillin angewendet wurde. Zu den Zeichen einer metabolischen Azidose können gehören: starke Atembeschwerden mit tiefer schneller Atmung, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWird die empfohlene Dosis überschritten, können Leberschäden die Folge sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass gleichzeitig angewendete Arzneimittel kein Paracetamol enthalten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie hoch dosierte, nicht bestimmungsgemäße Langzeitanwendung von Schmerzmitteln kann bei vorbestehender Nierenschädigung das Risiko des Fortschreitens der Erkrankung erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. In solchen Fällen darf ohne eine ärztliche Beratung keine weitere Einnahme des Schmerzmittels erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, vegetative Symptome, Muskelschmerzen und Nervosität auftreten. Diese Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten muss die Therapie abgebrochen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei vorbelasteten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten können die Anzeichen einer Infektion überdecken. Wenn während der Anwendung Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zurate gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Scherzen und\/ oder Kopfschmerzen länger als 3 bis 4 Tage anhalten oder sich verschlimmern oder wenn neue Symptome oder Rötungen oder Schwellungen auftreten, sollte ein Arzt zurate gezogen werden, da dies Zeichen einer schweren Erkrankung sein können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePatienten, insbesondere in höherem Alter, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum insbesondere am Anfang der Therapie melden, weil Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüche im Magen-Darm-Bereich in Zusammenhang mit der Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika berichtet wurden, die lebensbedrohlich sein können. Beim Auftreten von Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Bereich muss die Anwendung von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten beendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder:\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten sollen wegen des Anteils an Acetylsalicylsäure bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen, z. B. auch Windpocken, nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen, Kopfschmerzen oder Bewusstseinsbeeinträchtigungen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber u.U. lebensbedrohlichen Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure:\u003cbr\u003eDie Verwendung von Salicylaten sollte 6 Wochen nach einer Impfung gegen Windpocken (Varicellaimpfstoff) vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Acetylsalicylsäure-Anteil kann die Wirkungen und Nebenwirkungen folgender Wirkstoffe verstärken:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003egerinnungshemmende Arzneimittel (z. B. Cumarinderivate und Heparin), Thrombolytika, bestimmte Antidepressiva (SSRI): erhöhtes Blutungsrisiko\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eThrombozytenaggregationshemmer (Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen), z. B. Ticlopidin\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebestimmte Schmerzmittel (sog. nichtsteroidale Antirheumatika, NSARs), Kortikoide oder gleichzeitiger Alkoholkonsum: erhöhtes Risiko von Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Magen-Darm-Blutungen)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eblutzuckersenkende Arzneimittel, z.B. Sulfonylharnstoffe\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eValproinsäure, Methotrexat, Digoxin, Lithium\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Acetylsalicylsäure-Anteil kann die Wirkungen folgender Wirkstoffe abschwächen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eArzneimittel zur vermehrten Harnausscheidung (Diuretika)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eArzneimittel zur vermehrten Harnsäureausscheidung (bestimmte Gichtmittel)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eArzneimittel zur Blutdrucksenkung (Antihypertensiva)\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMetamizol (Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen und Fieber) kann die Wirkung von Acetylsalicylsäure auf die Thrombozytenaggregation (Verklumpung von Blutplättchen und Bildung eines Blutgerinnsels) verringern, wenn es gleichzeitig eingenommen wird. Daher sollte diese Kombination mit Vorsicht bei Patienten angewendet werden, die niedrig dosierte Acetylsalicylsäure zum Herzschutz einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol:\u003cbr\u003eDurch gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die den Paracetamol-Abbau in der Leber beschleunigen, wie z. B. barbiturathaltige Schlafmittel, Antiepileptika und Rifampicin, können auch durch sonst unschädliche Dosen von Paracetamol Leberschäden hervorgerufen werden Gleiches gilt für andere möglicherweise die Leber schädigende Arzneimittel und bei Alkoholmissbrauch.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln der Gruppe der Lipidsenker (Ionenaustauschharze, z.B. Cholestyramin) kann es zu einer verminderten Aufnahme von Paracetamol kommen und zu einer geringeren Wirksamkeit. Zwischen der Einnahme sollte ein Zeitabstand von mehr als 2 Stunden eingehalten werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen, wie z. B. Metoclopramid, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol beschleunigt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und Zidovudin wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutzellen (Neutropenie) verstärkt. Dieses Arzneimittel soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFlucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos für Störungen des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts (sogenannte metabolische Azidose), die dringend behandelt werden müssen (siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWeitere bekannte Effekte:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eProbenecid: \u003cbr\u003eVerringerte Ausscheidung von Paracetamol, erhöhte Gefahr von Nebenwirkungen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCholestyramin: \u003cbr\u003eVerringerte Aufnahme von Paracetamol\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWafarin und andere Vitamin-K-Antagonisten: \u003cbr\u003eerhöhtes Blutungsrisiko\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWerden über längere Zeit gerinnungshemmende Arzneimittel und Paracetamol gleichzeitig eingenommen, sollte eine ärztliche Überwachung erfolgen. Die Einnahme von Paracetamol kann die Bestimmung des Gehaltes von Harnsäure und Zucker im Blut beeinflussen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCoffein:\u003cbr\u003eCoffein vermindert die dämpfenden Wirkungen zahlreicher Substanzen, wie z. B. Barbituraten, Antihistaminika etc. Coffein erhöht die herzschlagbeschleunigenden Wirkungen von z. B. Sympathomimetika, Thyroxin etc. Orale Kontrazeptiva (sog. Pille), Cimetidin, Fluvoxamin und Disulfiram vermindern den Coffein-Abbau in der Leber, Barbiturate und Rauchen beschleunigen ihn. Die Ausscheidung von Theophyllin wird durch Coffein herabgesetzt. Coffein erhöht das Abhängigkeitspotenzial von Substanzen vom Typ des Ephedrin. Die gleichzeitige Verabreichung von Gyrasehemmstoffen des Chinoloncarbonsäure-Typs kann die Ausscheidung von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen\/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:\u003cbr\u003eWährend der Anwendung von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-\/Gebärfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten sollen während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, da die Schwangerschaft und\/oder die Entwicklung des ungeborenen Kindes beeinträchtigt werden kann. Sie sollten daher während des 1. und 2. Schwangerschaftsdrittels THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder Zahnarzt und nur in der geringsten wirksamen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit einnehmen, da es Hinweise auf ein erhöhtes Risiko von Fehlgeburten und Missbildungen gibt. Das Gleiche gilt auch für Frauen mit Kinderwunsch.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIn den letzten drei Monaten der Schwangerschaft sowie während der Geburt dürfen THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten nicht angewendet werden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind besteht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHinweis:\u003cbr\u003eWird während der Einnahme des Präparates eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe gehen in die Muttermilch über. Das Befinden und Verhalten des Säuglings können durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden und es kann zum Auftreten von Unruhe und schlechten Schlaf kommen. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZeugungs-\/Gebärfähigkeit\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eEs sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen als Folge der Einnahme von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten bekannt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls Sie Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Sehstörungen, Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen feststellen, sollten Sie kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE SIND THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN\tEINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:\u003cbr\u003eEinmaldosis:\u003cbr\u003e1 - 2 Tabletten (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure, 200 - 400 mg Paracetamol und 50 - 100 mg Coffein)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMaximaldosis pro Tag (24 Stunden):\u003cbr\u003e6 Tabletten (entsprechend 1.500 mg Acetylsalicylsäure, 1.200 mg Paracetamol und 300 mg Coffein)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Maximaldosis pro Tag (24 Stunden) sollte nicht überschritten werden, und der zeitliche Abstand bis zur Anwendung der nächsten Tablette sollte 4 - 8 Stunden betragen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage oder in höheren Dosen angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie die Tabletten entweder in etwas Flüssigkeit gelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eBei einer Überdosierung können anfangs (1. Tag) Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen, aber auch Schwindel und Ohrenklingen auftreten. Trotz Besserung des Allgemeinbefindens am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung bis hin zum Leberkoma am 3. Tag kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine Überdosierung oder eine lang andauernde, chronische Anwendung kann zu schweren Leberschäden, ZNS-Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Ohrenklingen, Seh- oder Hörstörungen sowie zu Eisenmangelanämie, Störungen des Säure-Basen-Haushaltes und zur Nierenschädigung führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÜblicherweise sind frühe Symptome einer akuten Coffeinvergiftung Zittern und Ruhelosigkeit. Vergiftungssymptome durch Coffein (Übelkeit, Erbrechen, verringerter Kaliumblutspiegel, Blutzuckeranstieg, zentralnervöse Symptome, Herz-Kreislauf-Reaktionen bis hin zu Myokardschäden) können zusätzlich auftreten bei Aufnahme großer Mengen in kurzer Zeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAls weitere mögliche Symptome einer akuten Vergiftung können Blutzuckerabfall (Hypoglykämie), Hautausschlag sowie Magen-Darm-Blutungen, Hyperventilation und Verwirrtheitszustände in Erscheinung treten. Bei schweren Vergiftungen können Delirien, Zittern, Schüttelkrämpfe, Atemnot, Schweißausbrüche, Flüssigkeitsverlust, Erhöhung der Körpertemperatur und Koma auftreten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEin erhöhtes Vergiftungsrisiko, bis hin zu tödlichem Ausgang, besteht für ältere Patienten, Kinder, Patienten mit Lebererkrankungen, chronischem Alkoholkonsum oder chronischer Fehlernährung sowie Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die zu einer Leberschädigung führen können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Verdacht einer Überdosierung verständigen Sie umgehend - auch bei fehlenden Frühsymptomen oder vorübergehend nachlassenden Beschwerden - einen Arzt und unterlassen Sie jede weitere Medikamenteneinnahme.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel können THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure sowie mit Paracetamol, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eSehr häufig:\tmehr als 1 Behandelter von 10\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eHäufig:\t1 bis 10 Behandelte von 100\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eGelegentlich:\t1 bis 10 Behandelte von 1.000\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSelten:\t1 bis 10 Behandelte von 10.000\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSehr selten:\tweniger als 1 Behandelter von 10.000\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eNicht bekannt:\tHäufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErkrankungen des Blutes und des lymphatischen Systems\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eSehr selten:\t\u003cbr\u003eBlutbildveränderungen (z. B. Verringerung der Zahl roter und weißer Blutkörperchen oder Blutplättchen)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten bis sehr selten:\t\u003cbr\u003eSchwere Blutungen, z. B. Hirnblutung, welche im Einzelfall lebensbedrohlich sein kann, insbesondere bei Patienten mit unbehandeltem Bluthochdruck und\/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Medikamenten (s. Kap. 2)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eBlutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 - 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Verminderte Produktion von Blutkörperchen im Knochenmark Hämolytische Anämie (Blutarmut) insbesondere bei Patienten mit vorliegendem Glucose-6-Phosphatdehydrogenase Mangel\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErkrankungen des Immunsystems\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eSelten:\t\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Angioödem), Verengung der Bronchien, Blutdruckabfall, Atemnot)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich:\t\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen (z. B. Hautrötung, Nesselsucht)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErkrankungen der Atemwege\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eSehr selten:\t\u003cbr\u003eBronchialkrampf bei Patienten, die allergisch auf NSARs reagieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eFlüssigkeitsansammlung in der Lunge (bei Langzeitanwendung und in Zusammenhang mit einer Überempfindlichkeitsreaktion).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErkrankungen des endokrinen Systems\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eSehr selten:\t\u003cbr\u003everringerter Blutzuckerspiegel\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErkrankungen des Nervensystems\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eHäufig:\t\u003cbr\u003eSchwindel\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten:\t\u003cbr\u003eZittern\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eKopfschmerzen und geistige Verwirrung, Unruhe, Schlaflosigkeit, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus), Blutungen im Schädel mit möglicherweise tödlichem Ausgang, vor allem bei älteren Patienten\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErkrankungen der Psyche\u003c\/b\u003e \u003cbr\u003eHäufig:\t\u003cbr\u003eNervosität\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten:\t\u003cbr\u003eErregung\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErkrankungen der Augen\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\u003cbr\u003eSehstörungen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErkrankungen des Herzens\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich:\t\u003cbr\u003eHerzklopfen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten:\t\u003cbr\u003eHerzrasen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErkrankungen des Verdauungstraktes\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eHäufig:\t\u003cbr\u003eBauchschmerzen, Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten:\t\u003cbr\u003eMagen-Darm-Blutungen, die bei langfristiger Anwendung eine Eisenmangelanämie hervorrufen können (s. Kap. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten ist erforderlich), Magen-Darm-Geschwüre, Durchfall, Ösophagitis\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten:\t\u003cbr\u003eMagen-Darm-Durchbruch\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eMagenschleimhautentzündung, Oberbauchbeschwerden\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErkrankungen der Leber und Galle\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eSehr selten:\t\u003cbr\u003eLeberfunktionsstörungen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten:\t\u003cbr\u003eErhöhung bestimmter Leberwerte\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eLeberentzündung, die zu einem akuten Leberversagen bzw. zu einer Leberschädigung führen kann. Lang andauernde Leberentzündung, die zu einer Gelbfärbung der Haut und der Augen führt (chronische Hepatitis).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eSelten:\t\u003cbr\u003evermehrtes Schwitzen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten:\t\u003cbr\u003ewurden Fälle von schweren Hautreaktionen, wie toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), akutes generalisierendes pustulöses Exanthem, fixes Arzneimittelexanthem berichtet\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eHautausschlag, fixes Arzneimittelexanthem\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErkrankungen der Niere und des Harn ableitenden Systems\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eSehr selten:\t\u003cbr\u003eNierenfunktionsstörungen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStoffwechsel- und Ernährungsstörungen\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt:\t\u003cbr\u003eEine schwere Erkrankung, die das Blut sauer machen kann (sogenannte metabolische Azidose), bei Patienten mit schweren Erkrankungen, die Paracetamol einnehmen (siehe Abschnitt 2)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eAllgemeine Störungen\u003c\/b\u003e \u003cbr\u003eSelten:\t\u003cbr\u003eErschöpfung\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Coffeinanteil kann zu Schlaflosigkeit oder Magenbeschwerden führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie von einer der genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE SIND THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN\tAUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Blister angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAufbewahrungsbedingungen:\u003cbr\u003eNicht über 30ºC lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. WEITERE INFORMATIONEN.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten enthalten:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe sind:\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol, Coffein. 1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), 200 mg Paracetamol und 50 mg Coffein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sonstigen Bestandteile sind:\u003cbr\u003eLactose-Monohydrat, Stearinsäure, Maisstärke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten aussehen und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eTHOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten sind in Packungen mit 10 und 20 Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eA. Nattermann \u0026amp; Cie. GmbH\u003cbr\u003eBrüningstraße 50\u003cbr\u003e65929 Frankfurt am Main\u003cbr\u003eTelefon: 0800 56 56 010\u003cbr\u003eTelefax: 0800 56 56 011\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eDelpharm Reims\u003cbr\u003e10, Rue Colonel Charbonneaux\u003cbr\u003e51100 Reims\u003cbr\u003eFrankreich\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2025.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: https:\/\/mein.sanofi.de und Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 02\/2026 \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe:\u003cbr\u003eParacetamol, Acetylsalicylsäure, Coffein\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInformationen zum Hersteller:\u003cbr\u003eA. Nattermann \u0026amp; Cie GmbH; Brüningstr. 50, 65929 Frankfurt Am Main, DE; kundenservice-selbstmedikation@sanofi.com; www.sanofi.de\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eLebensmittelinformationen:\u003cbr\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Thomapyrin","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":32907490983999,"sku":"J-03046735","price":10.36,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0095\/2238\/0863\/files\/03046735_01.jpg?v=1781621750","url":"https:\/\/apohubealth.com\/products\/thomapyrin-classic-schmerztabletten-original-von-sanofi-aventis-20-st-tabletten-3046735","provider":"apohealth - Gesundheit aus der Apotheke","version":"1.0","type":"link"}