{"product_id":"naproxen-ratiopharm-schmerztabletten-10-st-tabletten-2220326","title":"Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten, 10 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Naproxen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: ratiopharm GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 02220326\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 2220326 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNaproxen-ratiopharm Schmerztabletten 220 mg Filmtabletten.\u003c\/b\u003e Wirkstoff: Naproxen-Natrium. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen, bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß) und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke!\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNaproxen-ratiopharm Schmerztabletten 220 mg Filmtabletten\u003cbr\u003eWirkstoff: Naproxen-Natrium\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003e\u003col style=\"list-style-type:\" decimal list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eWAS IST NAPROXEN-RATIOPHARM SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON NAPROXEN-RATIOPHARM SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWIE IST NAPROXEN-RATIOPHARM SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWIE IST NAPROXEN-RATIOPHARM SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eINHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ol\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST NAPROXEN-RATIOPHARM SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas ist Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten?\u003cbr\u003eNaproxen-ratiopharm Schmerztabletten ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antirheumatikum [NSAR]).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWofür wird es angewendet?\u003cbr\u003eNaproxen-ratiopharm Schmerztabletten wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen, bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß) und bei Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHinweis:\u003cbr\u003eWenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON NAPROXEN-RATIOPHARM SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNaproxen-ratiopharm Schmerztabletten darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003ewenn Sie allergisch gegen Naproxen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern (NSAR) reagiert haben.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei ungeklärten Blutbildungsstörungen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn Sie unter schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ein den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003evon Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten mit anderen NSAR, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten darf nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-DarmErkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Corticosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Einnahme von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eArzneimittel wie Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 4 Tage)! Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z.B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom siehe 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eNaproxen-ratiopharm Schmerztabletten sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen).\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003ebei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei eingeschränkter Herzfunktion.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003edirekt nach größeren chirurgischen Eingriffen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Diese Reaktionen können bei Patienten mit oder ohne Überempfindlichkeiten in der Vorgeschichte nach Einnahme von Acetylsalicylsäure, anderen nicht-steroidalen Antirheumatika \/ Antiphlogistika (NSAR) oder Naproxen-haltigen Arzneimitteln auftreten. Patienten mit Angioödemen, Neigung zu Bronchospasmen (z.B. Asthma), Rhinitis, Nasenpolypen, Allergien, chronischen Atemwegserkrankungen oder mit Empfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure in der Vorgeschichte können diese Reaktionen ebenfalls zeigen. Hiervon können ebenfalls Patienten mit Allergien (z.B. Hautreaktionen, Urticaria) auf Naproxen oder andere NSAR betroffen sein. Anaphylaktische Reaktionen können tödlich sein. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme\/Verabreichung von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNaproxen, der Wirkstoff von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Falls Sie niedrig-dosierte Acetylsalicylsäure einnehmen, sollten Sie vor der Einnahme von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten mit Ihrem Arzt sprechen. Bei länger dauernder Gabe von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten häufig unter Kopfschmerzen leiden! Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder:\u003cbr\u003eBitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2: Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten darf nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen\/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen\/anzuwenden. Die gleichzeitige Anwendung von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen und somit auch deren Nebenwirkungen verstärken. Eine Kontrolle der Serum-, Digoxin-, der Phenytoin- und der Lithium-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten kann die Wirkung niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure abschwächen. Sie sollten vor der Einnahme von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten Ihren Arzt befragen, falls Sie Acetylsalicylsäure einnehmen, um Blutgerinnsel zu verhindern. Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Gabe von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der NSAR oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-DarmGeschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-DarmBlutungen erhöhen. Die Gabe von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Blutkonzentration von Methotrexat und damit zu einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Bestimmte NSAR, wie Naproxen, können die nierenschädigende Wirkung von Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) verstärken. NSAR können die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Anwendung von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken. Bei gleichzeitiger Einnahme mit Nahrungsmitteln kann die Aufnahme von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten geringfügig verzögert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eSie dürfen Naproxen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Naproxen und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Eine Anwendung während der Stillzeit sollte vorsichtshalber vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFortpflanzungsfähigkeit:\u003cbr\u003eNaproxen-ratiopharm Schmerztabletten gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Anwendung von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNaproxen-ratiopharm Schmerztabletten enthalten Natrium:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu natriumfrei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST NAPROXEN-RATIOPHARM SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Nehmen Sie Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie empfohlene Dosis beträgt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003ctable border=\"0\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" style=\"border-collapse:\" collapse\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eAlter\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eErstdosis\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eWeitere  Einzeldosis:  im Abstand von 8 - 12 Stunden einzunehmen\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eMaximale  Tagesdosis\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eErwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e1 - 2 Filmtabletten\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e1 Filmtablette\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003ebis 3 Filmtabletten\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003c\/table\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePatienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sollten nicht mehr als 2 Filmtabletten pro Tag, verteilt auf 2 Einzeldosen, einnehmen. Bei Patienten mit eingeschränkter Herzfunktion kann eine verminderte Dosis erforderlich sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) möglichst vor dem Essen ein. Dies fördert den Wirkungseintritt. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten während der Mahlzeiten einzunehmen. Wenn Schmerzen und Fieber andauern oder sich die Symptome verändern, sollten Sie einen Arzt konsultieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eAls Symptome einer Überdosierung können Schwindel, Benommenheit, Schmerzen und Beschwerden im Verdauungsbereich (wie Bauchschmerzen, Sodbrennen, Verdauungsstörung, Übelkeit und Erbrechen), vorübergehende Leberfunktionsstörungen, Mangel an Prothrombin (Hypoprothrombinämie), Nierenfunktionsstörungen, metabolische Acidose, Atemnot oder Desorientiertheit auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung, sondern sprechen Sie mit Ihrem Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Naproxen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 750 mg Naproxen für orale Darreichungsformen (3 Filmtabletten Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten entsprechen 660 mg Naproxen- Natrium). Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Naproxen verursacht eine vorübergehende dosisabhängige Verlängerung der Blutungszeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe 2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten beachten?). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis und Verschlimmerung einer Colitis Ulzerosa und eines Morbus Crohn (siehe 2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten beachten?) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR- Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen und parasitäre Erkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): \u003cbr\u003eSehr selten wurde unter der Anwendung von Naproxen die Symptomatik einer Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden. Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (NSAR, zu diesen gehört auch Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Wenn während der Anwendung von Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:\u003cbr\u003eSehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eStörungen der Blutbildung: Leukopenie (Verminderung der weißen Blutkörperchen), Thrombozytopenie (Verminderung der Blutplättchen), Panzytopenie (Verminderung der Blutzellen aller Systeme), Agranulozytose (Verminderung der Granulozyten), Störung der Knochenmarksfunktion, die eine Verminderung aller Blutzellen zur Folge hat (aplastische Anämie), vorzeitiger Zerfall der roten Blutkörperchen (hämolytische Anämie) Erhöhung bestimmter weißer Blutkörperchen (Eosinophilie). Erste Symptome können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Bei der Langzeittherapie sollte das Blutbild regelmäßig kontrolliert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems:\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eAnaphylaxie\/anaphylaktische Reaktionen. Anzeichen hierfür können sein: Gesichts-, Zungen- und Kehlkopfödeme, Atemnot, beschleunigter Herzschlag, Blutdruckabfall bis hin zum tödlichen Schock. Bei Auftreten dieser Symptome, die schon bei Erstanwendungen auftreten können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePsychiatrische Erkrankungen:\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eErregung, Reizbarkeit, Müdigkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eDepressionen, Traumabnormitäten, Konzentrationsunfähigkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Nervensystems:\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eKopfschmerzen, Schwindel, Ohnmachtsgefühl.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eBenommenheit, Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eNicht durch Erreger verursachte Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis), Gedächtnis-\/Denkstörung (kognitive Dysfunktion), Krampfanfälle (Konvulsion).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAugenerkrankungen:\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eSehstörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eHornhauttrübungen, Entzündung des Sehnervs (Papillitis), Wasseransammlung um den Sehnerv (Papillenödem), Entzündung des hinter dem Augapfel liegenden Teil des Sehnervs (retrobulbäre optische Neuritis).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eSchwindel (Vertigo).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eBeeinträchtigung des Hörens, Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörstörungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHerzerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eKongestive Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Bluthochdruck, Lungenödem, Herzklopfen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGefäßerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eEntzündliche Erkrankungen der Blutgefäße (Vaskulitis).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Atemwege:\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eAtemnot, Asthmaanfälle, eosinophile Pneumonitis.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Gastrointestinaltrakts:\u003cbr\u003eHäufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Dyspepsie, Übelkeit, Sodbrennen, Magenschmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eVerstopfung (Obstipation), Durchfall (Diarrhoe), Erbrechen, Geschwüre des Magen- Darmtrakts (gastrointestinale Ulzera), unter Umständen mit Blutungen, Erbrechen von Blut (Hämatemesis), blutigem Stuhl (Melaena) und Durchbruch. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eMagen-Darm-Blutungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eEntzündungen der Mundschleimhaut (Stomatitis), der Speiseröhre (Ösophagitis), der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) oder des Dickdarms (Colitis) Geschwüre im Mund\/Darm (aphthöse\/intestinale Ulzera). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und\/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten absetzen und sofort den Arzt informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen:\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eLeberschäden, Hepatitis (einschließlich Todesfälle) und Gelbsucht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag, Juckreiz, Rötung, flächenhafte Blutungen (Ekchymosen), Nesselsucht, akut auftretende Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (angioneurotisches Ödem).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eHaarausfall (Alopezie), meist reversibel Schwitzen Lichtempfindlichkeit bis hin zu Lichtüberempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Porphyria cutanea tarda Pseudoporphyrie) Pustelbildung, Erythema exsudativum multiforme, fixes Arzneimittelexanthem) schwere Hautreaktionen mit Blasenbildung (einschließlich Stevens- Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom) entzündliche Hautreaktionen (z.B. Lichen ruber planus, Erythema nodosum) systemischer Lupus Erythematosus Porphyrie Epidermolysis Bullosa.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege:\u003cbr\u003eSelten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eNierenschäden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eVerminderung der Harnausscheidung Wasseransammlung im Körper (Ausbildung von Ödemen, z.B. periphere Ödeme).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eErkrankung der Nieren z.B. durch Viren und Arzneimittel (interstitielle Nephritis), renale papilläre Nekrose, Wasseransammlung im Körper und starke Eiweißausscheidung im Harn (nephrotisches Syndrom), Erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut (Hyperurikämie), Nierenversagen, Ausscheidung von Blut bzw. Eiweiß im Urin (Hämaturie, Proteinurie). Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen. Die Nierenfunktion sollte bei längerer Anwendung regelmäßig kontrolliert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAllgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:\u003cbr\u003eGelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003ePeriphere Ödeme, insbesondere bei Patienten mit Hypertonie oder Niereninsuffizienz, Fieber, Schüttelfrost.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eUntersuchungen:\u003cbr\u003eSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):\u003cbr\u003eErhöhung des Kreatinins im Serum, Leberfunktionsstörungen, Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut (Hyperkaliämie).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST NAPROXEN-RATIOPHARM SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Nicht über 30°C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Naproxen-Natrium. Jede Filmtablette enthält 220 mg Naproxen-Natrium, entsprechend 200 mg Naproxen. Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Talkum, Povidon K25, Hypromellose, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Macrogol 4000, Titandioxid, Gereinigtes Wasser.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße, runde, bikonvexe Filmtablette Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten ist in Packungen mit 10 und 20 Filmtabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eratiopharm GmbH\u003cbr\u003eGraf-Arco-Straße 3\u003cbr\u003e89079 Ulm\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eMerckle GmbH \u003cbr\u003eLudwig-Merckle-Straße 3\u003cbr\u003e89143 Blaubeuren\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Juli 2018.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 07\/2020 \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 10 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe:\u003cbr\u003eNaproxen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInformationen zum Hersteller:\u003cbr\u003eratiopharm GmbH; Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, DE; info@ratiopharm.de; www.ratiopharm.de\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eLebensmittelinformationen:\u003cbr\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"ratiopharm","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":39264879771711,"sku":"J-02220326","price":8.15,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0095\/2238\/0863\/files\/02220326_01.jpg?v=1783677237","url":"https:\/\/apohubealth.com\/products\/naproxen-ratiopharm-schmerztabletten-10-st-tabletten-2220326","provider":"apohealth - Gesundheit aus der Apotheke","version":"1.0","type":"link"}