{"product_id":"heweneural-1-lokalanasthetikum-100-st-ampullen-3173066","title":"Heweneural 1 % Lokalanästhetikum, 100 St. Ampullen","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eHeweneural 1 % : ein Lokalanästhetikum zur Neuraltherapie. Die Lösung enthält 20 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O (entsprechend 16,2 mg Lidocain) auf 2 ml Flüssigkeit.\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eZiel der Neuraltherapie ist es, über das vegetative Nervensystem im betroffenen Segment eine Wirkung zu erzielen. Dabei wird Hewedolor Procain 2% in die Haut oder in die Störfelder verabreicht und erreicht über den Nerv das entsprechende Organ.\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDie Dosierung wird in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker festgelegt.\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eApothekenpflichtiges Arzneimittel (PZN 03173066). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHevert-Arzneimittel - Naturheilkunde und Vitalstoffe\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 03173066\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 3173066 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHeweneural 1%, Injektionslösung.\u003c\/b\u003e Wirkstoff: Lidocainhydrochlorid 1 H20 20 mg. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHeweneural 1%, Injektionslösung\u003cbr\u003eWirkstoff: Lidocainhydrochlorid 1 H20 20 mg\u003cbr\u003eLokalanästhetikum zur Neuraltherapie, Arzneimittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetikum vom Säureamid-Typ)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendungsgebiete:\u003cbr\u003eZur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGegenanzeigen:\u003cbr\u003eWann dürfen Sie Heweneural 1% nicht anwenden?\u003cbr\u003eHeweneural 1% darf nicht angewendet werden:\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003ebei bekannter Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Säureamid-Typ.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei schweren Störungen des Herz-Reizleitungssystems.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei akutem Versagen der Herzleistung.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Schock.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVorsichtsmaßnahmen für die Anwendung:\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht bei der Anwendung von Heweneural 1% ist erforderlich falls Sie an einer:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eNieren- oder Lebererkrankung,\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMyasthenia gravis leiden oder\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003edie Injektion in ein entzündetes Gebiet vorgenommen werden soll.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer anwendende Arzt wird vor der Anwendung von Heweneural 1%:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003egrundsätzlich auf eine gute Auffüllung des Kreislaufes achten.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eeine sorgfältige Kreislaufüberwachung vornehmen und alle Maßnahmen zur Beatmung, Therapie von Krampfanfällen und zur Wiederbelebung zur Verfügung haben.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFerner wird der anwendende Arzt folgende Hinweise beachten:\u003cbr\u003eIst eine Allergie gegen Lidocainhydrochlorid 1 H2O bekannt, so muss mit einer Kreuzallergie gegen andere Säureamid-Lokalanästhetika gerechnet werden. Bei Anwendung im Hals-Kopf-Bereich besteht ein höherer Gefährdungsgrad, weil das Risiko für zentralnervöse Vergiftungserscheinungen erhöht ist. Zur Vermeidung von Nebenwirkungen sollten folgende Punkte beachtet werden:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eBei Risikopatienten und bei Verwendung höherer Dosierungen (mehr als 25% der maximalen Einzeldosis bei einzeitiger Gabe) intravenösen Zugang für Infusion anlegen (Volumensubstitution).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDosierung so niedrig wie möglich wählen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eIn der Regel keinen gefäßverengenden Zusatz verwenden.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKorrekte Lagerung des Patienten beachten.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eVor Injektion sorgfältig in zwei Ebenen aspirieren (Drehung der Kanüle).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eVorsicht bei Injektionen in infizierte Bereiche (aufgrund verstärkter Aufnahme bei herabgesetzter Wirksamkeit).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInjektion langsam vornehmen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBlutdruck, Puls und Pupillenweite kontrollieren.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eallgemeine und spezielle Gegenanzeigen sowie Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln beachten.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs ist zu beachten, dass unter Behandlung mit Blutgerinnungshemmern (Antikoagulanzien, wie zum Beispiel Heparin), nichtsteroidalen Antirheumatika oder Plasmaersatzmitteln nicht nur eine versehentliche Gefäßverletzung im Rahmen der Schmerzbehandlung zu ernsthaften Blutungen führen kann, sondern dass allgemein mit einer erhöhten Blutungsneigung gerechnet werden muss. Entsprechende Laboruntersuchungen sind vor der Anwendung von Heweneural 1% durchzuführen. Gegebenenfalls ist die Antikoagulantientherapie zeitig genug abzusetzen. Eine Anwendung bei gleichzeitiger Vorsorgetherapie zur Vermeidung von Thrombosen (Thromboseprophylaxe) mit niedermolekularem Heparin sollte nur unter besonderer Vorsicht durchgeführt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und ältere Menschen:\u003cbr\u003eFür Kinder und ältere Menschen sind Dosierungen individuell unter Berücksichtigung von Alter und Gewicht zu berechnen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eLidocain soll in der Schwangerschaft nur bei strenger Indikationsstellung angewendet werden. Eine Gefährdung des Säuglings bei Anwendung von Lidocain in der Stillzeit erscheint unwahrscheinlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eLassen Sie von Ihrem Arzt im Einzelfall entscheiden, ob Sie aktiv am Straßenverkehr teilnehmen dürfen, Maschinen bedienen oder Arbeiten ohne sicheren Halt durchführen können.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWechselwirkungen mit anderen Mitteln:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen\/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDie gleichzeitige Gabe gefäßverengender Arzneimittel führt zu einer längeren Wirkdauer von Heweneural 1%.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBei gleichzeitiger Gabe von Heweneural 1% und Secale-Alkaloiden (wie zum Beispiel Ergotamin) oder Epinephrin kann ein ausgeprägter Blutdruckabfall auftreten.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eVorsicht ist geboten bei Einsatz von Beruhigungsmitteln, die ebenfalls die Funktion des Zentralnervensystems (ZNS) beeinflussen und die schädigende Wirkung von Lokalanästhetika verändern können. Es besteht ein Wechselspiel zwischen Lokalanästhetika einerseits und Beruhigungsmitteln andererseits. Die letztgenannte Medikamentengruppe hebt die Krampfschwelle des ZNS an.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Aprindin und Heweneural 1% ist eine Verstärkung der Nebenwirkungen möglich. Aprindin hat aufgrund der chemischen Strukturähnlichkeit mit Lokalanästhetika ähnliche Nebenwirkungen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eVorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Therapie mit bestimmten Herzmedikamenten (Propranolol, Diltiazem und Verapamil). Durch eine Abnahme der Lidocainhydrochlorid 1 H2O-Ausscheidung kommt es zu einer deutlichen Verlängerung der Ausscheidungszeit mit der Gefahr der Anhäufung von Lidocain.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKombinationen verschiedener Lokalanästhetika rufen additive Wirkungen an Herz-Kreis lauf-System und ZNS hervor.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eVorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Gabe des H2-Blockers Cimetidin. Durch eine Abnahme der Leberdurchblutung und Hemmung des Abbaus können bereits nach Interkostalblockade schädigende Lidocain-Blutkonzentrationen auftreten.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDie Wirkung nicht depolarisierender Muskelrelaxanzien (bestimmte Arzneimittel zur Muskelerschlaffung) wird durch Heweneural 1% verlängert.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung:\u003cbr\u003eHeweneural 1% wird im Allgemeinen durch einen Arzt angewendet. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich über die Anwendung nicht ganz im Klaren sind. Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte Wirkung erreicht wird. Die Dosierung ist entsprechend den Besonderheiten des Einzelfalles individuell vorzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls vom Arzt nicht anders angewendet, ist die übliche Dosis für Jugendliche über 15 Jahren und Erwachsene mit einer durchschnittlichen Körpergröße:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eHautquaddeln pro Quaddel bis zu 20 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O (entspricht bis zu 2 ml Heweneural 1%).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBei Applikation in Gewebe, aus denen eine schnelle Aufnahme von Substanzen erfolgt, sollte eine Einzeldosierung von 300 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O ohne gefäßverengenden Zusatz oder 500 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O mit gefäßverengendem Zusatz nicht überschritten werden.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBei Patienten mit reduziertem Allgemeinzustand bzw. veränderter Plasmaeiweißbindung (zum Beispiel schweren Nieren-, Leber- oder Tumorerkrankungen, Schwangerschaft) müssen grundsätzlich kleinere Dosen angewendet werden.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBei Patienten mit Niereninsuffizienz wird eine verkürzte Wirkzeit der Lokalanästhetika beobachtet. Dies wird auf einen beschleunigten Transport des Lokalanästhetikums in die Blutbahn, durch Blutübersäuerung und gesteigertes Herz-Zeit-Volumen zurückgeführt.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBei Lebererkrankungen ist die Toleranz gegen Säureamid-Lokalanästhetika herabgesetzt. Verantwortlich hierfür wird eine verminderte Stoffwechselleistung der Leber gemacht sowie eine verringerte Proteinsynthese mit einer daraus resultierenden niedrigeren Plasmaproteinbindung von Lokalanästhetika. In diesen Fällen wird ebenfalls eine erniedrigte Dosis empfohlen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBei Patienten mit zerebralem Anfallsleiden muss verstärkt auf die Manifestation zentralnervöser Symptome geachtet werden. Auch bei nicht hohen Lidocainhydrochlorid 1 H2O-Dosen muss mit einer gesteigerten Krampfbereitschaft gerechnet werden. Beim Melkersson-Rosenthal-Syndrom können allergische und toxische Reaktionen des Nervensystems auf Lokalanästhetika vermehrt auftreten.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBei Patienten mit Zeichen einer Herzinsuffizienz oder klinisch relevanten Störungen der Erregungsbildung und -ausbreitung im Herzen ist die Dosis zu reduzieren und eine stete Kontrolle der Funktionsparameter erforderlich, auch nach Wirkungsende des Lokalanästhetikums. Nichtsdestoweniger kann die lokale oder regionale Nervenblockade das anästhesiologische Verfahren der Wahl sein.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Heweneural 1% zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und ältere Menschen:\u003cbr\u003eFür Kinder und ältere Menschen sind Dosierungen individuell unter Berücksichtigung von Alter und Gewicht zu berechnen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eHeweneural 1% wird in die Haut (intrakutan) eingespritzt. Grundsätzlich gilt, dass bei kontinuierlicher Anwendung nur niedrig konzentrierte Lösungen von Lidocainhydrochlorid 1 H2O appliziert werden. Die Injektionslösung ist nur zur einmaligen Entnahme vorgesehen. Die Anwendung muss unmittelbar nach Öffnung des Behältnisses erfolgen. Nicht verbrauchte Reste sind zu verwerfen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÜberdosierung und andere Anwendungsfehler - Anwendung einer zu großen Menge:\u003cbr\u003eSymptome einer Überdosierung:\u003cbr\u003eHeweneural 1% wirkt in niedrigen schädigenden Dosierungen als Stimulans am zentralen Nervensystem, in hohen schädigenden Dosisbereichen gegensätzlich. Die Lidocainhydrochlorid-Vergiftung verläuft in 2 Phasen: Sie werden unruhig, klagen über Schwindel, akustische und visuelle Störungen sowie Kribbeln, vor allem an Zunge und Lippenbereich. Die Sprache ist verwaschen, Schüttelfrost und Muskelzuckungen sind Vorboten eines drohenden, den ganzen Körper betreffenden Krampfanfalls. Bei fortschreitender Vergiftung des zentralen Nervensystems kommt es zu einer zunehmenden Funktionsstörung des Hirnstammes mit den Symptomen Atemeinschränkung und Koma bis hin zum Tod. Notfallmaßnahmen und Gegenmittel werden durch den behandelnden Arzt entsprechend der Krankheitszeichen sofort eingeleitet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNebenwirkungen:\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann Heweneural 1% Nebenwirkungen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003ctable border=\"0\" width=\"100%\" style=\"border-collapse:\" collapse\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\u003ctd colspan=\"2\"\u003eBei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:\u003c\/td\u003e\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eSehr häufig:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003emehr als 1 Behandelter von 10\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eHäufig:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e1 bis 10 Behandelte von 100\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:#FFFFFF\"\u003e\n\u003ctd\u003eGelegentlich:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e1 bis 10 Behandelte von 1 000\u003c\/td\u003e \u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eSelten:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e1 bis 10 Behandelte von 10 000\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eSehr selten:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eweniger als 1 Behandelter von 10 000\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eNicht bekannt:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eHäufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003c\/table\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie möglichen Nebenwirkungen nach Anwendung von Heweneural 1% entsprechen weitgehend denen anderer Lokalanästhetika vom Säureamid-Typ. Unerwünschte Wirkungen für den gesamten Körper können bei höheren Blutspiegeln auftreten (über 5 bis 10 µg Lidocain pro ml) und betreffen das Zentralnerven- und das Herzkreislaufsystem. Bei Blutspiegeln, wie sie bei regelrechter Anwendung im Allgemeinen erreicht werden, wird der Blutdruck in der Regel nur gering von Heweneural 1% beeinflusst. Ein Blutdruckabfall kann ein erstes Zeichen für eine relative Überdosierung im Sinne einer herzschädigenden Wirkung sein. Die Auslösung eines schweren Fieberanfalls (maligne Hyperthermie) ist, wie bei anderen Lokalanästhetika, auch für Lidocainhydrochlorid 1 H2O nicht auszuschließen. Im Allgemeinen wird jedoch der Einsatz von Lidocainhydrochlorid 1 H2O bei Patienten mit einer solchen Erkrankung in der Vorgeschichte für sicher gehalten, auch wenn über das Auftreten einer malignen Hyperthermie bei einem Patienten, der Lidocainhydrochlorid 1 H2O zur Epiduralanästhesie erhalten hatte, berichtet wurde.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAllergische Reaktionen auf Heweneural 1% in Form von Juckreiz, Schwellung des Gewebes durch Wassereinlagerung, Verkrampfungen der Atemwege oder eines Atemnotsyndroms sowie Kreislaufreaktionen werden gelegentlich beschrieben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHinweise zu Haltbarkeit und Aufbewahrung:\u003cbr\u003eDas Arzneimittel soll nach Ablauf des auf dem Behältnis und Umkarton angegebenen Verfallsdatums nicht mehr angewendet werden. Nicht über 25°C lagern! Vor Licht schützen! Ampullen im Umkarton aufbewahren! Arzneimittel stets vor Kindern geschützt aufbewahren!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZusammensetzung:\u003cbr\u003e1 Ampulle zu 2 ml enthält den Wirkstoff: Lidocainhydrochlorid 1 H2O 20 mg, entsprechend 16,2 mg Lidocain. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung 25%, Wasser für Injektionszwecke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDarreichungsform und Packungsgrößen:\u003cbr\u003e10 und 100 Ampullen zu 2 ml Injektionslösung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003eHevert-Arzneimittel GmbH \u0026amp; Co. KG\u003cbr\u003eIn der Weiherwiese 1\u003cbr\u003eD-55569 Nussbaum\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ewww.hevert.de\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2017.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 08\/2021 \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 100X2 ml\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Ampullen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe:\u003cbr\u003eLidocain hydrochlorid, Wasser, Natriumhydroxid, Natriumchlorid\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInformationen zum Hersteller:\u003cbr\u003eHevert-Arzneimittel GmbH \u0026amp; Co. KG; In der Weiherwiese 1, 55569 Nussbaum, DE; info@hevert.de; www.hevert.de\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eLebensmittelinformationen:\u003cbr\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Hevert","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":33293285818431,"sku":"J-03173066","price":94.08,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0095\/2238\/0863\/files\/03173066_01_e6036675-c268-49d2-9f75-dd1476b8fc71.jpg?v=1785475956","url":"https:\/\/apohubealth.com\/products\/heweneural-1-lokalanasthetikum-100-st-ampullen-3173066","provider":"apohealth - Gesundheit aus der Apotheke","version":"1.0","type":"link"}