{"product_id":"doregrippin-filmtabletten-20-st-tabletten-4587812","title":"Doregrippin Filmtabletten, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eenthält eine Kombination mehrerer Wirkstoffe\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ezur Behandlung von Erkältungsbeschwerden\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Medice Arzneimittel Pütter GmbH \u0026amp; Co. KG, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 04587812\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 4587812 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDoregrippin Filmtabletten.\u003c\/b\u003e Anwendungsgebiete: zur kurzzeitigen Behandlung der Symptome von Erkältungen und grippalen Infekten, die mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Schnupfen einhergehen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDoregrippin 500 mg\/10 mg Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 11 Jahren und bei Erwachsenen\u003cbr\u003eWirkstoffe: Paracetamol \/ Phenylephrinhydrochlorid\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003e\u003col style=\"list-style-type:\" decimal list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eWAS IST DOREGRIPPIN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOREGRIPPIN BEACHTEN?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWIE IST DOREGRIPPIN EINZUNEHMEN?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWIE IST DOREGRIPPIN AUFZUBEWAHREN?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eINHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ol\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST DOREGRIPPIN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDoregrippin ist ein Arzneimittel zum Einsatz bei Erkältung und grippalen Infekten. Doregrippin enthält die schmerzstillende und fiebersenkende Substanz Paracetamol sowie die nasenschleimhautabschwellende Substanz Phenylephrin. Anwendungsgebiet: zur kurzzeitigen Behandlung der Symptome von Erkältungen und grippalen Infekten, die mit Fieber, Kopfund Gliederschmerzen und Schnupfen einhergehen. Für Kinder ab 11 Jahren und für Erwachsene.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOREGRIPPIN BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDoregrippin darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003ewenn Sie allergisch gegen Paracetamol, Phenylephrinhydrochlorid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewährend Schwangerschaft und Stillzeit.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Schilddrüsenüberfunktion.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Nebennierenmarktumor (Phäochromozytom).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei grünem Star (Engwinkelglaukom).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei schweren organischen Herz- und Gefäßveränderungen, Störungen des Herzschlages (Herzrhythmusstörungen), Bluthochdruck (Hypertonie).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Asthma bronchiale, chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen, unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz) und Atemhemmung (Atemdepression).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei einer Verengung der ableitenden Harnwege (z.B. bei einer Vergrößerung der Prostata).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei einer Störung des Aufbaus des roten Blutfarbstoffes (Porphyrie).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei genetisch bedingtem Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase (ein Enzym-Defekt).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Kindern unter 11 Jahren.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Doregrippin einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht bei der Einnahme von Doregrippin ist erforderlich:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003ebei Diabetes mellitus.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Tumoren des Nebennierenmarks.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei allen Erkrankungen von Herz und Gefäßen (z.B. Raynauds Phänomen).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn bei Ihnen eine Nierenfunktionsstörung vorliegt.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei angeborenem, vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn Sie chronisch alkoholkrank sind.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei gleichzeitiger oder bis zu 2 Wochen zurückliegender Einnahme von bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer, selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer oder trizyklische Antidepressiva).\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach mehr als drei Tagen keine Besserung eintritt sowie bei hohem Fieber müssen Sie Ihren Arzt aufsuchen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden, kein Paracetamol enthalten. Ebenso sollte die gleichzeitige Einnahme von schleimhautabschwellenden Arzneimitteln sowie anderen Erkältungspräparaten vermieden werden. Bei längerem und hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombinationen mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat sollten Sie Paracetamol-haltige Arzneimittel allgemein nur wenige Tage und nicht in erhöhter Menge einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Doregrippin zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Bei gleichzeitiger oder bis zu 2 Wochen zurückliegender Einnahme von bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer, selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer oder trizyklische Antidepressiva) sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände und Verwirrtheit, hohes Fieber, Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen (sogenanntes Serotonin-Syndrom) sowie ein starker Blutdruckanstieg möglich. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel, die das zentrale Nervensystem dämpfen und bei gleichzeitiger Aufnahme von Alkohol, kann die Wirkung verstärkt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGleichzeitige Anwendung von trizyklischen Antidepressiva, Betäubungsmitteln (Anästhetik), herzwirksamen Glykosiden (z.B. Digoxin), sogenannten COMT-Hemmern zur Behandlung von Parkinson-Erkrankungen, schleimhautabschwellenden Mitteln, Appetitzüglern und anderen sympathomimetisch (adrenalinähnlich) wirkenden Arzneimitteln kann zu verstärkten Herz- Kreislauf-Wirkungen dieser Medikamente (z.B. Blutdruckanstieg, unregelmäßiger Herzschlag, erhöhtes Herzanfallrisiko) führen. Ebenso kann die Wirkung von Atropinsulfat und von Medikamenten, die das zentrale Nervensystem dämpfen, verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Anwendung von Beta-Blockern (z.B. Propanolol) oder anderen Antihypertonika (z.B. Guanethidin oder Reserpin) mit Phenylephrin kann es zum Blutdruckanstieg kommen. Die Wirkung von Antidiabetika kann verringert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWeitere Wechselwirkungen sind möglich mit:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eArzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Doregrippin verringert werden, da der Abbau von Doregrippin verlangsamt sein kann.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eArzneimitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte wie Cholestyramin: Diese können die Aufnahme von Paracetamol und damit die Wirksamkeit von Doregrippin  verringern.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eArzneimitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin oder Phenobarbital, bestimmten Schlafmitteln sowie Arzneimitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin oder Isoniazid): Diese können auch durch sonst unschädliche Dosen des Wirkstoffes Paracetamol Leberschäden hervorrufen. Gleiches gilt auch bei Alkoholmissbrauch.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBreitbandantibiotika wie Chloramphenicol: Bei gleichzeitiger Einnahme von Paracetamol und Chloramphenicol kann die Ausscheidung von Chloramphenicol deutlich verlangsamt sein, mit dem Risiko einer erhöhten Toxizität.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWechselwirkungen zwischen Paracetamol und Cumarinderivaten (Arzneimittel zur Herabsetzung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes) sind bezüglich ihrer klinischen Bedeutung noch nicht zu beurteilen. Eine Langzeitanwendung von Doregrippin bei Patienten, die mit blutgerinnungshemmenden Mitteln (oralen Antikoagulantien) behandelt werden, sollte daher nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und Zidovudin wird die Neigung zur Verminderung der weißen Blutkörperchen (Neutropenie) verstärkt. Doregrippin soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen werden. Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, wie z.B. Propanthelin, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert werden. Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen, wie z.B. Metoclopramid, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol beschleunigt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuswirkungen der Einnahme von Doregrippin auf Laboruntersuchungen:\u003cbr\u003eDie Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Doregrippin zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eWährend der Einnahme von Doregrippin sollte Alkoholgenuss  möglichst vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf Doregrippin  nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eIm Zusammenhang mit der Einnahme von Doregrippin sind bisher keine Beeinträchtigungen der Verkehrstüchtigkeit und beim Bedienen von Maschinen bekannt geworden. Bei der Ausübung dieser Tätigkeiten sollte die Möglichkeit von nachteiligen Effekten wie Schwindelgefühl, Verwirrung oder Sehstörungen in Betracht gezogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST DOREGRIPPIN EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahren nehmen bei Bedarf 1-2 Filmtabletten bis zu 3mal täglich ein. Kinder von 11 bis 14 Jahren erhalten 1 Filmtablette bis zu 3mal täglich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie Doregrippin unzerkaut mit etwas Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie Doregrippin ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Patientengruppen:\u003cbr\u003eLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:\u003cbr\u003eBei Patienten mit Leber- und Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder unter 11 Jahren:\u003cbr\u003eDoregrippin sollte von Kindern unter 11 Jahren nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Doregrippin eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eBei Verdacht auf eine Überdosierung mit Doregrippin ist u. a. aufgrund der Gefahr von Leberversagen sofort ein Arzt zu benachrichtigen. Bei beabsichtigter oder versehentlicher Überdosierung mit Doregrippin können anfangs Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, erhöhter Blutdruck mit Herzklopfen, Sehstörungen, Schwindel und allgemeines Krankheitsgefühl auftreten. Bei einer Überdosierung mit Paracetamol treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Unterleibsschmerzen umfassen. Trotz Besserung des subjektiven Allgemeinbefindens kann es zu einer fortschreitenden Schädigung der Leber kommen bis hin zum Leberkoma. Unabhängig davon kann es auch zu Nierenschäden mit einem Rückgang der Urinausscheidung kommen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eJe nachdem wie lange die Einnahme zurückliegt, werden folgende Maßnahmen empfohlen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eInnerhalb der ersten sechs Stunden kann eine Giftentfernung durch herbeigeführtes Erbrechen oder Magenspülung sinnvoll sein.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDie intravenöse Gabe von Mitteln wie Cysteamin oder N-Acetylcystein sollte möglichst in den ersten acht Stunden nach einer Vergiftung erfolgen, um die zellschädigenden Stoffwechselprodukte von Paracetamol zu neutralisieren.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eEine Blutwäsche (Dialyse) kann die Konzentration von Paracetamol im Blut senken. Bei gefährlich erhöhtem Blutdruck kann die Gabe von Alpha-Rezeptorenblockern sinnvoll sein. Die weiteren Möglichkeiten zur Behandlung einer Vergiftung mit Doregrippin richten sich nach dem Ausmaß und Verlauf sowie den Krankheitszeichen.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Doregrippin vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Doregrippin abbrechen:\u003cbr\u003eBei bestimmungsgemäßer Einnahme von Doregrippin sind keine Besonderheiten zu beobachten. Bei plötzlicher Beendigung der Einnahme (Absetzen) nach längerem nicht bestimmungsgemäßem, hochdosiertem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Diese Folgen des Absetzens klingen innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin sollten keine Schmerzmittel eingenommen werden. Auch danach soll eine erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003ctable border=\"0\" width=\"100%\" style=\"border-collapse:\" collapse\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\u003ctd colspan=\"2\"\u003eBei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:\u003c\/td\u003e\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eSehr häufig:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003emehr als 1 Behandelter von 10\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eHäufig:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e1 bis 10 Behandelte von 100\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:#FFFFFF\"\u003e\n\u003ctd\u003eGelegentlich:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e1 bis 10 Behandelte von 1 000\u003c\/td\u003e \u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eSelten:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e1 bis 10 Behandelte von 10 000\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eSehr selten:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eweniger als 1 Behandelter von 10 000\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eNicht bekannt:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eHäufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003c\/table\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eHerzerkrankungen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\u003cli\u003eSehr selten: Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen und Herzenge (pectanginöse Beschwerden)\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGefäßerkrankungen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\u003cli\u003eSelten: Blutdruckanstieg, starke Kopfschmerzen\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\u003cli\u003eSelten: leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen)\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\u003cli\u003eSehr selten: Störungen des Blutbildes wie Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie, Agranulozytose), verminderte Anzahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine Verringerung der Anzahl aller Zellen des Blutes (Panzytopenie)\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eSehr selten: die Atemwege betreffende Überempfindlichkeitsreaktionen. Bei vorbelasteten Personen kann durch Paracetamol eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchialspasmus) ausgelöst werden (Analgetika-Asthma)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Quincke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWelche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?\u003cbr\u003eBei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Doregrippin nicht nochmals eingenommen werden. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls weitere Maßnahmen entscheiden kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST DOREGRIPPIN AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis nach Verwendbar bis: angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Doregrippin enthält:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe sind: 1 Filmtablette enthält 500 mg Paracetamol und 10 mg Phenylephrinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind: Povidon 25, Povidon 30, mikrokristalline Cellulose, pregelatinierte Maisstärke, Maisstärke, Stearinsäure, Talkum, Simeticon, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Macrogol 6000, Croscarmellose-Natrium, Crospovidon, Poly[butylmethacrylat-co-(2-dimethylaminoethyl)-methacrylat-co-methylmethacrylat] (1:2:1)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Doregrippin aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße, runde Tablette mit der Markierung 21 auf der Unterseite. Originalpackung mit 20 Filmtabletten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003eMEDICE Arzneimittel Pütter GmbH \u0026amp; Co. KG\u003cbr\u003eKuhloweg 37\u003cbr\u003eD-58638 Iserlohn\u003cbr\u003eTelefon: 02371\/937-0\u003cbr\u003eTelefax: 02371\/937-106\u003cbr\u003ewww.medice.de\u003cbr\u003ee-mail: info@medice.de\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2014.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 11\/2017 \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe:\u003cbr\u003eParacetamol, Phenylephrin hydrochlorid\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInformationen zum Hersteller:\u003cbr\u003eMedice Arzneimittel Pütter GmbH \u0026amp; Co. KG; Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn, DE; info@medice.de; www.medice.de\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eLebensmittelinformationen:\u003cbr\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"MEDICE","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":32908516327487,"sku":"J-04587812","price":14.61,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0095\/2238\/0863\/files\/938984acad1ef855b20eea05d2f8d79d_3d3a2419-4ea8-493b-b4a4-915175f89e5e.jpg?v=1783678806","url":"https:\/\/apohubealth.com\/products\/doregrippin-filmtabletten-20-st-tabletten-4587812","provider":"apohealth - Gesundheit aus der Apotheke","version":"1.0","type":"link"}